Teeglossar
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BOP |
Broken
Orange Pekoe. Haupt-Broken-Grad in Sri Lanka (Ceylon), Südindien, Java
und China. |
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BP
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Broken
Pekoe. Braunschwarzer, schwerer Broken-Tee. Überwiegend aus Indonesien,
Ceylon und Südindien.
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BPS |
Broken
Pekoe Souchong. Assam und Darjeeling, kugelförmiges Blatt. |
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Broken
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Die englische Bezeichnung für
den gebrochenen, kleinblättrigen Tee. |
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Dust
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Teestaub (ausschließlich für
Aufgussbeutel). |
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Einwurf
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Hier werden die Stängel
oder das Teeholz mitverarbeitet. |
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Fannings
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Kleine, ca. 1 mm große
Teepartikel (nur in Aufgussbeuteln verarbeitet). |
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FBOP
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Flowery Broken Orange Pekoe.
Grober Broken-Tee mit einigen Tipps. Kommt aus Assam, Indonesien, China
und Bangladesch. |
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FOP
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Flowery Orange Pekoe. Die
meisten einfachen indischen Blatt-Tees. |
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FTGFOP1
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Finest Tippy Golden Flowery
Orange Pekoe 1. Hauptsächlich Darjeeling, teilweise auch Assam. Gleichmäßige
Blattsortierung, tippy. |
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GBOP
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Golden Broken Orange Pekoe.
Zweite Sortierung, weniger Tippy. |
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GFBOP
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Golden Flowery Broken Orange
Pekoe. Hauptsächlich in Assam produziert. |
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GFOP
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Golden Flowery Orange Pekoe.
Top-Grad des Tees aus Kenia. |
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grüner Tee
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minimale Fermentation. Bei
der traditionellen Herstellung wird der Tee nach der Ernte in Eisenpfannen
über dem Feuer gewelkt und dann getrocknet. Bei der industriellen
Herstellung geschieht dies in großen gerührten Behältern. In Asien wird
grüner Tee jedoch noch weiter unterteilt, z. B. in Japan in den
"normalen" grünen Tee (Ryokucha), vor dem Aufguss erhitzten grünen
Tee(Hojicha), mit Reisflocken gemischten grünen Tee (Genmaicha) u. a. |
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Infusion
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Teeblätter nach dem Aufgießen. |
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Oolong
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teilweise Fermentation. Nach
der Ernte wird der Tee in Weidenkörben geschüttelt, der austretende Saft
reagiert (= fermentiert) mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird
durch das Erhitzen in Eisenpfannen gestoppt. |
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OP
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Orange Pekoe. Der Standard
Ceylon- und Java-Tee. Zum Teil langes, drahtiges Blatt. |
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OP Sup.
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Orange Pekoe Superior. Tippy,
nur aus Indonesien. |
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Pekoe
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Das Wort steht für die noch
jungen, zarten Blätter der Teepflanze (aus dem chinesischen: "weißer
Flaum"). Pekoe und Orange Pekoe sind Bezeichnungen für
unterschiedliche Grade des Tees. |
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Puh-er-tea
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wird in Asien als schwarzer
Tee (黒茶)
bezeichnet und ist in der Tat auch wesentlich dunkler in der Farbe als der
bei uns getrunkene Schwarztee – in der Tasse sieht er farblich eher aus
wie Kaffee. |
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Schwarztee
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wird in Ostasien
eigentlich als roter Tee bezeichnet – Komplette Fermentation. Wie Oolong,
der Fermentationsprozess wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer
Zeit wird der Tee fertig getrocknet. |
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SFTGFOP
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Special Finest Tippy Golden
Flowery Orange Pekoe 1. höchste Gradierung. |
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TGBOP
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Tippy Golden Broken Orange
Pekoe. Feiner Broken aus Darjeeling und Assam. Gleichmäßige
Blattsortierung. |
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TGFOP
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Tippy Golden Flowery Orange
Pekoe. Hauptgrad in Darjeeling und Assam. |
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Tippy/Tip
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Bezeichnet die hellen Teile
des Tees (Blattspitzen) die sich beim Aufguss nicht so dunkel färben |
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weißer Tee
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So genannt, weil die Epillärhärchen
an der Blattunterseite den getrockneten Teeblättern eine weiß-silberne
Farbe geben. Keine gewollte Fermentation. Junge Triebe werden geerntet und
getrocknet (wie Heu). Nur Spitzentees eignen sich zur Produktion von weißem
Tee. Er wird auch als Kaiser der Tees bezeichnet. |
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