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Auf
Ceylon können infolge der Monsunregen das ganze Jahr über Tees geerntet
werden. Natürlich schwankt die Qualität. Die großen Unterschiede
ergeben sich schon aus den verschieden Höhenlagen der Plantagen (ca. 300m
bis 2500m).
Allgemein
wird Ceylon-Tee als sympathisch herb charakterisiert. Er steht golden in
der Tasse.
Im Sommer
regnet es im Westen, im Osten wehen trockene Winde. In diesen Ostregionen,
im Uva-Distrikt, werden jetzt gute Qualitäten geerntet.
Im Winter
bringt der Nordostmonsun im Osten der Insel Regen. Der Westen um Dimbula
hat jetzt seine Trockenperiode. In dieser Zeit werden im Westen gute Tees
geerntet.
Von
besonderer Qualität sind die Ceylon-Tees vom Hochland im Zentrum der
Insel. Um Kandy und im Distrikt Nuwara Eliya (Über den Wolken) wird im
Januar/Februar ein Spitzentee geerntet, den wir, wenn er in der Tasse
steht, an seiner kupferroten Farbe, und an seinem natürlichen, nicht
zugesetzten lemon-flavour erkennen.
Wenn
Sie mehr über die Teeherstellung in Ceylon erfahren wollen, klicken Sie
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